Himmel und Hölle

2012

Abstract

Idee/Konzept: Annina Thomann (MA Art Education) und Katja Lang, Urs Rietmann.

Durchführung: FS 2012, Minor Kulturvermittlung

Mentor HKB: Urs Gehbauer
MentorIn im Museum: Katja Lang und Urs Rietmann

Ausstellungsdauer: 31.3.2012- 15.7.2012

Das Creaviva bietet seinen jungen BesucherInnen als Ergänzung zu den jeweiligen Wechselausstellungen, eine interaktive Ausstellung (i. A.) an. Diese soll in direktem Zusammenhang mit der Wechselausstellung stehen und den Kindern Themen aus dieser auf spielerische Art und Weise näher bringen.
Die i. A. im frei zugänglichen Loft im Creaviva lädt kleine und grosse BesucherInnen zu aktivem Mittun ein. Die einzelnen Erlebnisstationen haben zum Ziel, die eigene Kreativität anzuregen und gleichzeitig auf die aktuelle Kunstausstellung im Zentrum Paul Klee einzustimmen.
Im Rahmen meines Minor– Projektes in der Kulturvermittlung war ich zusammen mit Katja Lang und Urs Rietmann vom Creaviva für das Konzept und die Umsetzung der i. A. zum Thema «Himmel und Hölle» mitverantwortlich.

Das Thema der Wechselausstellung für welche die i. A. «Himmel und Hölle» konzipiert wurde war: «L Èurope des Esprits, die Magie des Unfassbaren, von der Romantik bis zur Moderne». Aus dem Thema der Wechselausstellung wurde der Titel für die i.A. «Himmel und Hölle» entwickelt. Die Ausstellungen dauerten vom 31.3.- 15.7.2012.
Zusammen mit Katja Lang, der Atelierleiterin des Creaviva, habe ich Anfang Januar damit begonnen mich um das Konzept und die Umsetzung der i. A. zu kümmern.
Die theoretische Auseinandersetzung mit dem Thema brachte mich nicht weiter, daher beschloss ich, die ganze Sache spielerisch anzugehen. Denn die Hauptzielgruppe der i.A. sind in erster Linie PrimarschülerInnen und ihre Begleitpersonen. So kam die Idee, das «Himmel und Hölle Hüpfspiel» in einer räumlichen Installation umzusetzen. Die einzelnen Felder des Spieles sollten zu Räumen mit den Massen 2x2x2 m werden.
Die Räume eins bis fünf, wurden mit interaktiven Aufgaben zu unterschiedlichen Gegensatzpaaren bespielt. Die Räume sechs und sieben bildeten zusammen das Gegensatzpaar Himmel und Hölle und am Schluss der Installation wurden die BesucherInnen im Raum der Erkenntnis aufgefordert, über das Thema nachzudenken.
Alle Räume wurden mit einer schriftlichen Ebene ergänzt. Der künstlerische Bezug wurde durch ein jeweils zum Gegensatz passendes Bild von Paul Klee geschaffen.

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Webseite: Creaviva (Zentrum Paul Klee)
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