InStabilität

2014

Abstract

Flurina Affentranger
Mentorat: Josef Loretan

aus der Hand: Gips, siebenteilig, je 14 x 14 x 14 cm
Gegenüber: Styropor, Gips, Acrylfarbe, 100 x 100 X 100 cm

gedreht, gewendet
kein Unten, kein Oben
kein Vorne, kein Hinten
immer im Zwischen
bewegtes Sein
aus der Hand 
durch die Hand
begreifen
ein Gegenüber 
im Raum
stabile Instabilität



Die Arbeit "InStabilität" besteht aus zwei Teilen: "aus der Hand" und "Gegenüber". Sie ist eine Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten einer Form, die sich in Bewegung befindet und für mich nie ganz zu fassen ist. 
Auf der Suche nach dem nicht Festgesetzten schaffe ich Körper, die ich als formulierte Räume begreife. 
Die Form entsteht im Machen. Das Wechselspiel zwischen Intellekt und sinnlich Erfahrenem ist dabei Kern des Prozesses. 


aus der Hand

Gips
siebenteilig, je 14 x 14 x 14 cm

Die Betrachtenden sind eingeladen, die Gipsköper in die Hände zu nehmen. Diese erschliessen sich erst durch die damit entstehende Erfahrung der Spannung zwischen den minimalen Vertiefungen und Erhöhungen, des Gewichts und der feingeschliffenen Oberfläche.


Gegenüber

Styropor, Gips, Acrylfarbe
100 x 100 X 100 cm

Die skulpturale Arbeit tritt in einen Dialog mit dem Raum. Der Körper ruht auf dem Boden – im Stillstand geahnter Bewegung.

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