Phase 2

2014

Abstract

Lea-Nina Fischer

Praxis Mentor: Urs Gehbauer

Theorie Mentor: Andi Schoon

Mit 400 versetzbaren Objekten, welche auf dem Boden stehen, werden während einer Zeitspanne von 4 Wochen Anordnungen in der Werkstrasse an der Hochschule der Künste Bern inszeniert.

Was bedeutet eine Rhythmusverschiebung im Alltag?
Die Konfrontation mit 400 Objekten im Raum schafft eine neue, ungewohnte Situation. Das Wechselspiel von Aktion und Reaktion wird durch die Neuorganisation in der Werkstrasse provoziert.

Die damit erzielte Wirkung verändert die Orientierung am Ort, die Wahrnehmung der eigenen Zeit und Bewegung.
Erwartungen an den Raum werden hinterfragt und herausgefordert.

Phase 1

Phase 2

Standort

Ist das Kunst oder kann das hier weg?

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